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Die AWO und ihr Frauenanteil

Autor
Janna Brahms

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Die AWO und ihr Frauenanteil

Schon vor über 100 Jahren hat sich Marie Juchacz, Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, für die gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen und Männern eingesetzt. Dank ihrer Arbeit gibt es seit 1919 z.B das Frauenwahlrecht. Frauen haben unsere Arbeit schon immer maßgebend geprägt. Heute haben wir einen Frauenanteil von 84 %. Darauf sind wir sehr stolz. In unseren Haupt- und ehrenamtlichen Führungspositionen sind es allerdings nur 23 %. Damit liegen wir zwar über dem deutschen Durchschnitt, reichen tut uns das nicht. Deswegen ergreifen wir Maßnahmen, die für mehr Geschlechtergerechtigkeit sorgen sollen. Welche das sind, das könnt ihr hier nachschauen:

 

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Leistungsbeurteilungen

Die Beurteilung einer Leistung soll durch mehrere Personen und mittels objektivierbaren Kriterien stattfinden (z. B durch ein Assessment Center).

Geschlechtergerechte Sprache

Bei Stellenausschreibungen sollen und müssen auf geschlechtergerechte Sprache gesetzt werden. Darüber hinaus werden unsere Personaler auf gendersensible Personalgespräche sensibilisiert.

Genderkompetenz

Genderkompetenz soll als grundsätzliche Qualifikationsanforderung bei Stellenbesetzungen gelten. Zusätzlich soll es »Genderkomptenz Trainings« geben, die den richtigen Umgang schulen.

Schulungen für Führungspositionen

Gleichstellung soll ein integraler Baustein in sämtlichen Führungskräfteschulungen werden. Darüber hinaus sollen Mentoring-Programme angeboten werden.

SMART - Ziele

Spezifisch, Messbar, Akzeptiert, Realistisch, Terminiert sollen die Zielvereinbahrungen zur Erhöhung des Frauenanteils sein. Dazu gehört auch die Festlegung einer internen Richtlinie, die vor Erreichen eines Mindestanteils von Bewerbungen / Personen des unterrepräsentierten Geschlechts nicht abgeschlossen werden kann.

Lebensstilintegration

Neue Führungsmodelle, wie Führung in Teilzeit, Doppelspitzen, oder Top-Sharing sollen geschaffen werden.

Work-Life-Balance

Die AWO legt Wert auf Ausgewogenheit um dir Ausgeglichenheit im Arbeitsalltag und im privaten Bereich zu ermöglichen. Neue Work-Life-Konzepte sollen dies ermöglichen.

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