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»Meine AWO – meine Story«

Jede*r Mitarbeiter*in hat ihre*seine eigene Geschichte mit uns. Hier kommen sie zu Wort! In ihren persönlichen Interviews geben die AWO-Experts Einblicke in ihren Arbeitsalltag, berichten von ihrer Motivation und warum sie sich ganz bewusst für uns als Arbeitgeber entschieden haben.

Angelikas Story – »Da steckt viel Frauenpower drin«

Wie schafft man es nach 25 Jahren im Beruf, täglich noch etwas Neues dazuzulernen? Angelika Hechelhammer (52) weiß es! In ihrer AWO-Story berichtet sie, warum sie auch nach so langer Zeit nie einen anderen Job machen würde und Kinder so eine große Bereicherung für sie sind.

»Mir macht es ganz viel Spaß, als Frau bei einem Träger wie der AWO zu arbeiten«
Angelika Hechelhammer, Kita-Leiterin in Würzburg

Auch dass sie sich damals für uns als Arbeitgeber entschieden hat, ist kein Zufall. Denn für Angelika spielt die Geschichte der Frauen bei der AWO eine ganz entscheidende Rolle und sie erklärt auch, warum wir erst durch die Frauenperspektive dorthin kommen konnten, wo wir heute stehen.

Elisas Story – »Viele Wissen nicht, was man in meinem Beruf alles ableistet«

Für ihre Bewohner*innen ist sie die Frau mit den vielen Tattoos. Im Nachtleben ist sie die Frau mit der sozialen Ader. Elisa Mühl (22) arbeitet als Kauffrau für Büromanagement im Hans-Sponsel-Haus in Würzburg. In ihrem Job ist sie Ansprechpartnerin für Bewohner*innen und deren Angehörige bei verschiedensten Anliegen und sorgt dafür, dass sich jede*r vom ersten Tag an wohlfühlt.

»Die Leute denken immer gar nicht, dass ich so eine soziale Ader hab'!«
Elisa Mühl, Kauffrau für Büromanagement in Würzburg

In ihrer AWO-Story erzählt sie, warum ihr Bürojob alles andere als langweilig ist, von den Reaktionen im Nachtleben und warum der Austausch zwischen den Generationen so wichtig ist.