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Quereinstieg bei der AWO

Autor
Laura Lange

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Quereinstieg bei der AWO

AWO Hort Weltentdecker: Sarah

Seit meinem siebzehnten Lebensjahr war ich im Einzelhandel tätig. Mit knapp 34 Jahren habe ich immer mehr gemerkt, dass ich unzufrieden mit meinem Job war und dass ich das auf keinen Fall bis zur Rente machen möchte. Denn mir hat die Arbeit und der Kontakt mit anderen Menschen schon immer Spaß gemacht und das war bei meinem damaligen Job nicht wirklich gegeben. Und dann habe ich den Schritt gewagt und mich für eine duale Ausbildung zur Kinderpflegerin in München entschieden. Zwei Jahre später war ich fertig und seitdem richtig happy. 

Meine ersten Erfahrungen in der Kinderbetreuung habe ich in der Nachbarschaftshilfe und als Aupair gesammelt. Ich möchte vor allem einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten, um Kindern bestmögliche Chancen für ihre Entwicklung und Zukunft zu ermöglichen. Hier sieht man einfach direkt einen Effekt seiner Arbeit. Das motiviert mich Tag für Tag. Meine Ausbildung hat mich inhaltlich mit den verschiedenen pädagogischen Konzepten und Methoden super vorbereitet – von Grob- und Feinmotorik über Eigenständigkeit und Gruppendynamik bis zur individuellen Förderung.

Meine Entscheidung für die AWO fiel vor allem aufgrund des großen Spektrums an Kinderbetreuung und wegen des aktiv gelebten Partizipationprinzips – nicht nur auf Seiten der Beschäftigten, sondern auch der Kinder. Denn wir fördern die aktive Beteiligung der Kinder und beziehen sie stets bei Entscheidungsfindungen mit ein.

Durch meine duale Ausbildung war die Umstellung in das neue Berufsleben überhaupt nicht schwierig, da Theorie und Praxis tagtäglich miteinander verknüpft wurden. Der kollegiale Umgang im Team und die Hilfestellungen der AWO haben den Umstieg noch weiter vereinfacht. Einer der größten Unterschiede zu meinen vorherigen Tätigkeiten ist die Anerkennung. Das macht wahnsinnig viel aus. Da ich als ungelernte Verkäuferin nicht die Möglichkeit hatte, schon früher eine Ausbildung als Kinderpflegerin zu machen, bekam ich bei der AWO relativ spät in meinem Berufsleben noch einmal eine Chance, mich umzuorientieren und weiterzuentwickeln und meine Leidenschaft als Beruf ausüben zu können. Dafür bin ich sehr dankbar.

 

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