Menü

Die großen 5 für gutes Feedback

Autor
Laura Lange

Teilen

Die großen 5 für gutes Feedback

 

 

Wie gebe ich richtiges Feedback, damit der*die Empfänger*in nicht verletzt wird? Wie wird das Feedback am konstruktivsten? Diese Fragen beantworten unsere großen 5 für gutes Feedback!

1. Ist das Feedback überhaupt erwünscht?

Am Anfang steht die Frage, ob eine Rückmeldung erwünscht ist. Denn das ist die Grundvoraussetzung, um zielführend sein zu können

2. Keine Uralt-Kamellen auftischen

Um das Feedback für die*den Empfänger*in nachvollziehbar zu machen, sollte der zeitliche Zusammenhang erkennbar sein und auch benannt werden

3. Am Ende sollte ein positives Gefühl vorherrschen

Ziele des Feedbacks sollten sein, der*dem Empfänger*in Perspektiven aufzuzeigen und gegebenenfalls die Motivation für Veränderungen zu stärken

4. Konkrete Änderungs- oder Verbesserungsvorschläge anbieten

Die*der Empfänger*in weiß nach dem Feedback, was unternommen werden kann, um die eigene Leistung zu verbessern und »nimmt etwas aus dem Gespräch mit«

5. Das Feedback authentisch übermitteln

Durch das Verwenden von Ich-Botschaften zeigt die*der Feedback-Gebende, welche Gefühle und Bedürfnisse ihre*seine Beobach tungen in ihr*ihm auslösen

Falls du mehr über die Wichtigkeit vom Feedback Geben wissen möchtest, dann schaue doch gern bei unserem Beitrag »Feedback- Ein Geben und Nehmen« vorbei. Außerdem führten wir auch ein Interview mit Diplom-Volkswirt und Organisationsentwickler Al Wecker zu diesem Thema!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.