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1946 – Das Jahr des Neustarts der Arbeiterwohlfahrt

Autor
Janna Brahms

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1946 – Das Jahr des Neustarts der Arbeiterwohlfahrt

Das Jahr steht für den Neuanfang der Arbeiterwohlfahrt. Jahrelang wurde die AWO von den Nationalsozialisten systematisch unterdrückt, verfolgt und schließlich sogar verboten.

In Krisen meistern und Neuanfänge wagen kennen wir uns aus.

Nach der systematischen Unterdrückung und Verfolgung während des Zweiten Weltkriegs konnte sich die Arbeiterwohlfahrt am 10. Mai 1946 wieder gründen. Es war Lotte Lemke, die die Geschäftsführung des Hauptausschusses in Hannover annahm.

In der Nachkriegszeit vollzieht sich die Arbeit in einfachen Formen der Hilfe: Nähstuben, Schuster- und Tischlerwerkstätten, Wäschewaschen und die Pflege von Kindern, Kranken und Einsamen.

Nur zwei Jahre später wird die Arbeiterwohlfahrt zum eingetragenen Verein (e. V.) Der Hauptausschuss für die Arbeiterwohlfahrt wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hannover eingetragen. Durch diesen Eintrag wird der Verein endlich rechtsfähig.

Diese Geschichte erinnert uns daran, dass auf Krisen auch wieder bessere Tage folgen und wir daraus stärker herauskommen.

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